Montag, 3. Oktober 2016

{Monatsrückblick} September

Hey,

folgende Bücher habe ich im
gelesen.





Solange am Himmel Sterne stehen
♥♥♥♥♥

 

  


Ein Buchladen zum Verlieben

♥♥,5

 

  Herzseilakt
♥♥♥♥




  Ashes 3.2 - Pechschwarzer Mond

♥♥♥
ugly #3 - special
♥♥♥♥
Eine wie Alaska
♥♥
Die Verlorenen von New York
♥♥♥♥,5
New York Diaries - Claire
♥♥♥♥,5
Harry Potter und der Feuerkelch
♥♥♥♥♥





∑ Seiten: 3.425


Seitenzahl pro Tag: ~ 114,17 Seiten

Δ SuB: +/- 0



Eigentlich wollte ich diesen Monat 10 Bücher lesen, damit ich mein Jahresziel erreichen werde, aber mit 8 gelesenen und einem beendeten Buch bin auch sehr zufrieden. Zumal mein SUB dadurch nicht zugenommen hat, was ich im Oktober sicherlich nicht schaffen werde.




 Die Verlorenen von New York ist wie der Vorgänger ebenfalls eine Geschichte ums Überleben in einer Welt, in der jeder an sich denkt, die Ressourcen aufgebraucht und nicht nachgeliefert werden. Beim Lesen schlich sich wieder das beklemmende Gefühl ein, dass genau das passieren wird, sollte unsere Welt unter gehen. Die Charaktere waren voller Tiefe, hatten ganz unterschiedliche Charakterzüge und versuchten stets auf ihre Weise ums Überleben zu kämpfen.
New York Diaries - Claire ist eine tolle Liebesgeschichte, die von Humor, Liebe und Leichtigkeit nur so strotzt. Aber auch Unsicherheit und Schmerz kommen in diesem Buch vor, sodass die amüsanten und ernsteren Szenen gut ausbalanciert sind.

  Solange am Himmel Sterne stehen ist eine einfühlsame Geschichte über Hope, die ihre Zuversicht und Liebe an das Leben zurückerhält, während sie auf den Spuren der Vergangenheit ihrer Großmutter wandelt. Diese flüchtete im zweiten Weltkrieg und verlor ihre große Liebe. Insgesamt eine wunderschöne und tieftraurige Geschichte.






Ein Buchladen zum Verlieben beinhaltet zwar eine tolle Geschichte über einen kleinen Buchladen in einem fast noch kleineren Kaff in der USA. Dort leben sehr viele unterschiedliche Charaktere, die allesamt genauestens gezeichnet waren. Jedoch war mir das Buch trotz der Liebe zu Büchern seitens der Protagonistin zu langweilig.
Eine wie Alaska war das dritte Buch von John Green, das ich gelesen habe. Ähmm... ich gebe es auf! Auch dieses hat mir leider nicht gefallen, weil ich den Schreibstil von John Green so holprig finde und sich kein klarer Lesefluss bildet. Außerdem fand ich einige Charaktere und überhaupt die gesamte Geschichte sehr seltsam. Mal wieder ist ein ruhiger, intelligenter Junge in eine völlig überdrehte und extrovertierte Jugendliche verliebt - was einfach nicht zusammen passen kann.
Was habt ihr diesen Monat so gelesen?


Eure Tine

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