Dienstag, 5. März 2013

[Umfrage] rebuy.de

Hey ihr Lieben!

Wir Buchsüchtigen sind ja meist noch Schüler, Studenten oder in der Ausbildung. Deshalb (und auch weil unsere Sucht so groß ist^^) haben wir meist nicht genug Geld für neue Bücher. Es gibt viele Alternativen für den Kauf eines neuen Buches aus der Buchhandlung oder dem Onlineshop. z. B. rebuy.de.



Dort kann man Bücher, die man nicht mehr haben möchte verkaufen (wie ich gehört habe, zu einen guten Preis) und gebrauchte kaufen.







Ich habe schon in vielen Neuzugänge-Posts von rebuy-Bestellungen gelesen. Dabei sind mir aber verschiedene Meinungen zu dieser Website aufgefallen.
Einige waren total begeistert und haben Bücher in wirklich gutem Zustand erhalten. Selten auch mal ungelesen, da das Buch noch eingeschweist oder das Lesebändchen noch an der ursprünglichen Stelle war.
Andere Blogger waren wütend, da sie eigentlich ein Buch in gutem Zustand hättten erhalten müssen, dieses dann aber ohne Schutzumschlag oder in einem sehr miserablen Zustand erhalten haben. Der Satz "Ich werde nicht mehr bei rebuy bestellen" hat in diesen Posts auch nicht gefehlt.
Oftmals wurden auch einige Bücher des Pakets zurückgeschickt und nur die guten Bücher behalten.


Ich schätze es ist einfach vom Glück abhängig, in welchem Zustand sich die Bücher befinden.




Wie findet ihr rebuy? In welchem Zustand waren eure Bücher?

Habt einen sonnigen Tag!
Eure Tine

Kommentare:

  1. Also was für mich ein absolutes No-Go ist: ReBuy nehmen Leseexemplare an und verkaufen diese weiter. Das ist was, was für mich gar nicht geht.
    Außerdem sind die so pingelig -.- ich wollte bei denen mal Bücher verkaufen, die haben ungelesene und neue Bücher nicht angenommen, mit den Worten, dass die nicht mehr gut aussehen.
    Außerdem musst du, egal wie viel Geld du für eine Bestellung ausgibst, IMMER die 4€ Versandkosten bezahlen. Für mich ziemlich unzufriedenstellend, weil ich die Bücher theoretisch abholen könnte ...
    Ich bestelle ja hin und wieder bei Medimops und bin bisher damit sehr, sehr zufrieden. Klar, sind die Bücher manchmal auch ziemlich oll, aber das ist eben immer das Risiko.
    LG,
    Lyrica

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    1. Leseexemplare verkaufen is echt net in Ordnung.
      Wahsninn! Aber da fragt ma sich wo dann die Bücher mit schlechter Qualität herkommen, wenn sie gute ungelesene net annehmen - is ja seltam.
      Vieles davon hab ich noch gar net gewusst. Danke für deinen Kommi! =)

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    2. Das ist das Paradoxon von Rebuy... du musst mal bei Tanjas Rezensionen nachgucken, die hatte da auch ein ganz tolles Erlebnis... liegt aber bisschen weiter zurück. Das fand ich auch ziemlich unschön.
      Sehr gerne! :) ich wollte auch demnächst mal einen Post über Zweithändler allgemein schreiben, vielleicht interessiert es dich ja :)

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    3. Ich war eigentlich mit rebuy zufrieden, aber die letzte Bestellung hat mich total geärgert.

      Da kriegt man auch mal ein Buch ohne Schutzumschlag. Wenn es so sein sollte, sollen die das doch bitte mal dazu schreiben. Dann spare ich mir den Stress mit den Rückversand.

      Das mit den Leseexemplaren geht gar nicht und das mit den Versandkosten finde ich auch daneben!

      Für mich hat rebuy sich leider erledigt. Ich kaufe lieber gebrauchte Bücher bei ebay und amazon (aufpassen, rebuy bietet da auch die Bücher an). Da steht aber genaustens, was an dem Buch nicht stimmt.



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    4. @ Wortszenerie
      Ich such noch nach dem Post von Tanja... =)
      Ja, klingt superinteressant. Hab deinen Blog ja abonniert: Ich halte die Augen offen! Arvelle find ich zB echt super.

      @ Svenja
      Ja, die sollten wirklich ne genauere Beschreibung hinzufügen. Dann kann jeder Bücher in den Zustand kaufen, den er möchte

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    5. Wenn ich ihn finden sollte, schick ich dir den Link! :)
      Super, das freut mich!
      Bei Arvelle hab ich komischerweise noch nie bestellt... aber alle schwärmen davon.

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  2. Also ich habe erst am Wochenende wieder bei Rebuy bestellt (meine wer-weiß-wie-vielte-Bestellung xD) und bin sehr zufrieden. Alle Bücher (mit Ausnahme von zweien) sehen aus wie neu. Die zwei Ausnahmen haben einige Leserillen, aber eigentlich kann ich damit leben, denn bei manchen Bücher lässt sich das wirklich nicht vermeiden...
    Die Versandkosten finde auch ich ein wenig "teuer". Meiner Meinung nach könnte ruhig ab einem bestimmten Betrag der Versand kostenlos sein.
    Aber ansonsten bin ich vollkommen zufrieden mit Rebuy. Bei mir kam es wirklich sehr selten vor, das die Bücher nicht in einem sehr guten bis guten Zustand waren. Und wenn man schon Bücher für beispielsweise unter 1€ bekommt, sollte man sich nicht über einige Leserillen oder so aufregen, schließlich hat man trotzdem sehr viel Geld gespart :)

    Liebe Grüße
    Sibel

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    1. Die Versandkosten sind wirklich ein negativer Punkt, aber Leserillen machen mir eig nichts aus. Ich kann fast nie Leserillen vermeiden.

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  3. Also ich liebe reBuy, ganz ehrlich. Ich hab wirklich schon sehr oft bestellt und erst einmal ein Buch zurückgeschickt, das ohne Schutzumschlag hier ankam. Das stornieren war überhaupt kein Problem. Das Porto wird von reBuy übernommen und der Betrag wird Dir auf Dein Kundenkonto gutgeschrieben. Das mit den Versandkosten nervt ein bisschen, das stimmt. Es wäre super,wenn diese ab einem bestimmten Betrag wegfallen würden. Doch meist findet sich irgendwo im www auch ein Gutschein (einfach googlen), mit dem man nochmal sparen kann und dadurch konnte ich häufig schon die Versandkosten "wegradieren". Natürlich darf man nicht erwarten, dass man für 0,99 Euro ein Buch bekommt, das noch nagelneu ist, aber ich hatte bis jetzt auch nie allzu große Mängel (von ein paar Leserillen abgesehen). Ich kann jedem nur empfehlen, es selber mal versuchen, da man wirklich Geld sparen kann und bei unserem Buchkonsum ist das auf jeden Fall ein Vorteil ;)

    LG
    Moni

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    1. Leserillen hab ich eh in jedem TB, des kann ich gar net vermeiden. Des Zurückchicken is bestimmt auch nervig, wenn man es öfter machen muss....
      Ich werds auf jeden Fall mal ausprobiern. =)

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  4. Ich hab bisher nur einmal dort bestellt und hatte an sich auch echt Glück. Die Bücher sahen vielleicht nicht aus wie neu, aber das hab ich auch nicht erwartet...
    Was mich nur wirklich aufregt, ist der blöde Umstand, dass man nicht weiß, ob das bestellte Buch ein TB oder HC ist. Es ist auf jeden Fall eine gute Alternative, aber man sollte auch vor einem Kauf bei Rebuy nicht von einem Preisvergleich absehen.

    Lieben Gruß

    Rica

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    1. is ja doof, dass man das nicht weiß, macht ja nen riesen Unterschied

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  5. Sagt mal, es gibt doch noch andere Anbieter, die Bücher kaufen - wie schneiden die denn nach eurer Erfahrung ab? Danke!

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    1. mit Bücherverkäufen kenne ich mich nicht wirklich aus, ich habs noch nie gemacht, aber ich hab von dieser Website gehört (www.verkaufsportale-vergleich.de) da kann man vergleichen, wo man ein Buch für welchen Preis verkaufen kann
      Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen =)

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  6. Bevor ich verkaufe ob Bücher oder Elektronik, schau ich mir die Preise an, Spart Zeit und Geld, dafür nutze ich die folgende Seite http://www.ankauf-portale.de

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  7. Julian Schleiser16. März 2013 um 00:39

    Habe mich auf http://www.buecher-verkaufen-online.de/rebuy informiert. Ich kann zum Verkauf einige Tipps geben:

    1. Es ist fast schon Pflicht, die Ankaufspreise der verschiedenen Ankaufportale zu vergleichen. Erfahrungsgemäß weichen diese oft stark voneinander ab, je nach Interesse und Weiterverkaufsmöglichkeiten der jeweiligen Portale.

    2. Bestseller oder allgemein Bücher, die zuhauf auf dem Markt vertreteten sind, bringen kaum Einnahmen. Vielmehr lohnt es sich, alte oder spezielle Sach- und Fachbücher oder auch Kinderbücher zu verkaufen.

    3. Die Wahl des Ankaufsportals sollte immer davon abhängig sein, welche und vor allem WIEVIELE Artikel man verkaufen möchte. Bei einer größeren Anzahl von Büchern, Spielen, CDs usw. sollte man schon Portale wie momox oder rebuy wählen, da ein sehr schneller Verkauf möglich ist. Bei Verkauf weniger Artikel sollte die Wahl eher auf Portale wie booklooker fallen. Diese Plattform ähnelt ebay. Die Artikel können nicht durch bloßes ISBN-Nummern eintippen verkauft werden, auf der anderen Seite erhält man im Vergleich jedoch deutlich höhere Ankaufspreise.

    Vor dem Verkauf also bitte informieren, um möglichst hohe Ankaufspreise zu erzielen.

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